Die Offenen Sozialen Dienste der Diakonie Schweinfurt – ein starker Partner.

Die Offenen Sozialen Dienste sind Teil der Diakonie Schweinfurt und zuständig für die sozialen Themen und Projektentwicklung.

Die Offenen Sozialen Dienste sind Teil der Diakonie Schweinfurt und zuständig für die sozialen Themen und Projektentwicklung.

In den Offenen Sozialen Diensten sind zurzeit über 25 Beratungsdienste und Ehrenamtsprojekte, ein Netzwerk von 11 Begegnungstreffpunkten, über 40 hauptamtlich Mitarbeitende und mehr als 350 ehrenamtlich Tätige zusammengeschlossen.

Wir organisieren in der Region Schweinfurt Beratungs-, Betreuungs- und konkrete Hilfsangebote für Menschen, die Unterstützung brauchen und führen Bildungs- und Begegnungsangebote durch.

Unsere Dienste reichen vom Allgemeinen Sozialdienst (KASA) über Bahnhofsmission, Wohnungslosenhilfe bis hin zu verschiedenen Fachstellen auch im Bereich der Flüchtlings- und Migrationsarbeit. Wir arbeiten eng mit den Evang.- Luth. Dekanaten und Kirchengemeinden in der Region zusammen.

Wir arbeiten effektiv und wollen etwas bewegen, deshalb

  • arbeiten Fachkräfte aus verschiedenen Arbeitsgebieten in einem großen Team eng zusammen und ergänzen sich mit ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten
  • gehört es zu unserem Selbstverständnis, dass wir gemeinsam mit ehrenamtlich Engagierten Projekte entwickeln
  • suchen wir die enge Zusammenarbeit mit Kommunen und staatlichen Stellen und verstehen als Partner bei der Lösung von Problemen
  • sind alle unsere Dienste auf den Sozialraum orientiert, und suchen die Vernetzung im Stadtteil, beziehungsweise der Gemeinde
  • haben wir eine effiziente Verwaltungsstruktur aufgebaut und können Projekt- und Stellenfinanzierungen und -abwicklungen zuverlässig und Ressourcen sparend organisieren. Von Projektmitteln bis zu EU-Fördergeldern finden wir die geeignete Finanzierung.

Was uns inhaltlich besonders bewegt, ist

  • das Thema Armut, deshalb organisieren wir konkrete Hilfsleistungen, finanzielle Unterstützung und arbeiten eng mit der Schweinfurter Tafel zusammen. Wir engagieren uns besonders im Bereich Bildungsarbeit und unterstützen Familien umfassend, weil wir in diesem Bereich am besten präventiv wirken können.
  • das Thema Inklusion, weil unsere Gesellschaft bunter und vielfältiger wird. Wir möchten dazu beitragen, dass alle Menschen ihren Platz in der Gemeinschaft finden und teilhaben können. Wir betreuen Flüchtlinge und Migranten und organisieren Begegnungsprojekte, um Menschen zusammenzubringen. Wir unterstützen Menschen mit Einschränkungen oder im Alter beim selbstständigen Leben Zuhause.
  • das Thema Digitalisierung, weil die technologischen Entwicklungen rasant sind und die Art, wie wir uns informieren, wie wir kommunizieren, wie wir konsumieren – kurz: wie wir leben, verändern. Wir wollen die neuen Möglichkeiten positiv nutzen und durch Bildungsarbeit allen Generationen zugänglich machen. Unser Engagement in den sozialen Netzwerken verknüpft sinnvoll digitale und persönliche Begegnungsprojekte.

Wir sind offen und freuen uns über alle, die an den Projekten und Vorhaben, auch mit eigenen Ideen, mitarbeiten möchten. Wir laden Kommunen und Unternehmer ein, gemeinsam mit uns Projekte zu entwickeln und zu verwirklichen.

Wenn Sie mehr wissen wollen, dann nehmen Sie Kontakt auf. Wir freuen uns.

Uwe Kraus

Dipl. Sozialpädagoge (FH)

Leiter der Sozialen Dienste

Telefon: 09721/2087-102
Telefax: 09721/2087-117

krausu@diakonie-schweinfurt.de

Helmtrud Hartmann

Dipl. Sozialpädagogin (FH)

Stellvertretende Leiterin der Sozialen Dienste

Telefon: 09721/2087-102
Telefax: 09721/2087-117

hartmann.helmtrud@diakonie-schweinfurt.de

Christiane Fellows

Dipl. Sozialpädagogin (FH)

Koordinatorin Mehrgenerationenhaus Schweinfurt

Integrationslotsin Stadt Schweinfurt

Ansprechpartnerin Ehrenamtsakademie

Telefon: 09721/7303020
Mobil: 0151/27135156

fellows@diakonie-schweinfurt.de

Marcus Goldbach

Dipl. Medienberater (ARS)

Referent Öffentlichkeitsarbeit und Projektmanagement

Telefon: 09721 / 2087 411
Mobil: 0151 / 654 181 78

goldbach.marcus@diakonie-schweinfurt.de

Best Practice

Es gibt Projekte, auf die wir besonders Stolz sind. Projekte, die unser Engagement zu den Themen Armutsbekämpfung, Inklusion und Digitalisierung genau widerspiegeln. „Wir sind stolz darauf, weil wir wissen, dass wir das mit Herzblut machen.“ Uwe Kraus, Leiter der Offenen Sozialen Dienste.

Viele Menschen schaffen es nicht aus eigenen Antrieb, ihre persönlichen Probleme zu lösen. Sie benötigen Hilfe und Beratung. Gerade in den Bereichen Migration, Obdachlosigkeit und Sprachen können kleine Probleme wie das Nichtverstehen von amtlichen Schreiben oder anfängliche finanzielle Notlagen der Beginn einer Abwärtsspirale und den damit verbundenen existenziellen Bedrohung sein. Unsere Beratungsexpert*innen besitzen das benötigte Fachwissen, aber auch die pädagogische Schulung und Sensibilität, die Hilfesuchenden umfassend, auch im Team aus unterschiedlichen Fachbereichen, zu beraten und zu unterstützen.

Oft sind Energieschulden mit einer Stromsperre verbunden oder die Heizkosten steigen und das Jobcenter fordert eine Senkung der Kosten. Wir beraten mit fachlicher Kompetenz, Geduld und Erfahrung bei den Themen Energiesparen, Jahresverbrauchsrechnung, Verbraucherverhalten und unterstützen bei Gesprächen mit Behörden, Energieanbietern und Vermietern.

Wenn Eltern sich treffen wollen, dann kennen wir Eltern-Kind-Gruppen, die Mehrgenerationenhäuser und Begegnungscafes. Wenn Eltern über Erziehung reden wollen, dann informieren wir sie über ELTERNTALK oder den Treffpunkt für Alleinerziehende. Wenn Eltern Unterstützung bei Anträgen und Bescheiden brauchen, dann vereinbaren wir einen Termin in der Beratungsstelle. Wir haben ein Netzwerk an Unterstützung, stellen Tafelscheine aus, machen Termine mit Frühförderung, Schwangerenberatung oder Energieberatung aus und helfen auch bei der Suche nach einem Kindergartenplatz. Wenn Eltern finanzielle Schwierigkeiten haben, suchen wir nach Lösungen und helfen bei der Antragstellung für Kindergeldzuschlag, Bildung und Teilhabe oder in Sonderfällen auch bei Stiftungen für Familien.

Verbraucherbildung vermittelt Kompetenzen im Alltag. Sei es in den Bereichen Finanzen- und Budgetplanung oder der Bewältigung des alltäglichen Finanzmanagements. Insbesondere aber auch in den Bereichen gesunde Ernährung, Umweltbildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Medien oder Umgang mit Werbung. Die Stützpunkte für Verbraucherbildung bieten Vorträge zu aktuellen Verbraucherthemen für die Menschen vor Ort an. Durch das Siegel der “Verbraucherbildung in Bayern” wird für die Qualität der Veranstaltungen und die Produkt- und Anbieterneutralität der Trainer garantiert.

Irgendwie will es mit dem Traumjob nicht klappen? Meist liegt es an dem ersten persönlichen und entscheidenden Eindruck, der Bewerbung. Geschulte Trainer vermitteln hier gezielte Kompetenzen und analysieren mit dem Bewerber persönlich die vorhandenen Bewerbungsunterlagen und gleichen diese gegebenenfalls an. So werden der Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt sehr viel wahrscheinlicher.

Unsere sozialpädagogische Einzelfallhilfe ist ein individuelles, für den Einzelfall entwickeltes Hilfeangebot. Sie schafft eine dem Bedarf entsprechende Hilfe, die auch flexibel den Entwicklungs- und Entscheidungsprozessen unserer Klienten angepasst werden kann. Unsere Einzelfallhilfe hat den Fokus sowohl auf einer akuten Problemlösung, aber auch auf eine längerfristige Begleitung und Betreuung.

Unsere Schwerpunkte der Einzelfallhilfe sind:
persönliche Gespräche und Beratung
Hilfe bei der Bewältigung persönlicher und familiärer Krisen
praktische Beratung, Anleitung und Unterstützung bei der Bewältigung des Alltages
Hilfestellung bei der persönlichen Wohnsituation, bei der Wohnungssuche, ggf. einer geeigneten Einrichtung
Hilfe bei der Klärung finanzieller Fragen und Sicherung sozialrechtlicher Ansprüche
Beratung und ggf. Durchführung einer aktiven Freizeitgestaltung
Begleitung zu Ämtern, Unterstützung bei behördlichen Angelegenheiten

Die Förderung und Begleitung ehrenamtlicher Mitarbeiter liegt der Diakonie besonders am Herzen. Zum einen erfolgt dies durch eine/n persönlichen Ansprechpartner/in der Diakonie, zum anderen durch Fortbildungsangebote der Ehrenamtsakademie. Die Ehrenamtsakademie wurde 2010 gegründet und bietet fortlaufend attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten für freiwillig Engagierte der Diakonie und der Kirche. Das Fortbildungsprogramm umfasst die verschiedenen Tätigkeitsbereiche des Ehrenamtes und wird stets um neue Themen erweitert. Egal ob Sie sich in der Flüchtlingshilfe engagieren, in der Seniorenarbeit tätig sind oder Kindern bei den Hausaufgaben helfen. Die Ehrenamtsakademie unterstützt Sie bei ihrem Einsatz und bietet das nötige Fachwissen.

Gemeinschaft erleben.

Das Netzwerk der Begegnungsorte im Landkreis Schweinfurt: Miteinander Kaffee oder Tee trinken, füreinander da sein, voneinander lernen – so trägt jedes Begegnungscafé auf seine Weise zum guten Miteinander vor Ort bei, bietet eine Anlaufstelle für Jung und Alt, für neu Zugewanderte und Alteingesessene.

Erfolge und Auszeichnungen

1. PREIS in Höhe von 2.000 Euro, gespendet vom Versicherer im Raum der Kirchen und der BKK Diakonie, an unser Projekt „Mediakonie“ der Diakonie Schweinfurt, verliehen am 27. Oktober 2020 durch den Präsidenten der bayerischen Diakonie Michael Bammessel in Schweinfurt.

Hier geht es zum Artikel in der Main-Post.

Und hier zum Youtube-Kanal der Offenen Sozialen Dienste.

Der Sonderpreis des Diakonie-Wettbewerbs 2020  von 1.000 Euro, gespendet von der St. Gumbertus Stiftung Ansbach, erhielt unser Integrationsprojekt „Young Gents“, verliehen am 27. Oktober 2020 durch den Präsidenten der bayerischen Diakonie Michael Bammessel in Schweinfurt.

Hier geht es zum Artikel in der Main-Post.

Wir haben wieder gewonnen! Als eine von 120 Organisationen wurden wir aus über 600 Bewerbern für den Förderpenny-Preis in unserer Nachbarschaft ausgewählt und unser Projekt „Mediakonie“ erhielt 2000,- € Preisgeld. Das macht uns Stolz und zeigt, dass unsere Arbeit anerkannt wird. Vielen Dank an alle, die für uns gespendet haben.

Unsere Initiative „Ein Netz für Familien im Landkreis Schweinfurt“ ist als eines von 15 lokalen Bündnissen für frühe Bildung aus ganz Deutschland für eine Auszeichnung nominiert. Insgesamt hatten sich mehr als 1500 Kitas und Initiativen für frühe Bildung um den vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung initiierten Preis beworben.

Der Förderpenny – ehemals auch als PENNY Förderkorb bekannt – unterstützt seit 2015 gemeinnützige Organisationen aus ganz Deutschland, die sich in der Kinder- und Jugendförderung engagieren. Insgesamt wurden seitdem Fördergelder im Gesamtwert von über 700.000 € vergeben.

Um den Förderpenny als Kunde zu unterstützen, konnten Sie ganz einfach beim nächsten Einkauf an der Kasse „Stimmt so“ sagen und so den Kassenbetrag auf den nächsthöheren 10 Cent-Betrag aufrunden.

Die Summe, die so bei allen Einkäufen gespendet wurde, kommt jedes Jahr den gemeinnützigen Organisationen und Einrichtungen zu Gute, die im Rahmen des Förderpenny-Internetvotings als Gewinner der jeweiligen Nachbarschaftsregion gewählt wurden. Im Jahr 2019 wurde unser Mehrgenerationenhaus als einer der regionalen Gewinner ausgewählt. Dafür haben wir 2222,22€ erhalten.

Und wir haben das Internetvoting gewonnen und bekamen ein Jahr lang die Kundenspenden der Penny Märkte in Unterfranken bis November 2020.

Das Mehrgenerationenhaus Schwebheim erhält den Preis DemografieGestalter 2019 in der Kategorie „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“.

Die Jury hielt das Projekt „Geburtstagstreffen mit ‚Geschichten, die das Leben schrieb'“ für preiswürdig. Bürgerinnen und Bürger über 65 Jahre werden dabei an ihrem Geburtstag in das Mehrgenerationenhaus zu einem von Ehrenamtlichen ausgerichteten Fest eingeladen und ermuntert, eine Geschichte aus ihrem Leben zu erzählen. Diese werden aufgeschrieben und gesammelt. Älteren Menschen wir mit einem niederschwelligen Angebot ein Schritt in die Gemeinschaft des Mehrgenerationenhaus ermöglicht. Das Projekt soll Einsamkeit vorbeugen und ist eine Anerkennung der Lebensgeschichten der Seniorinnen und Senioren.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey hat am 21. März die Sieger des Wettbewerbs DemografieGestalter 2019 verkündet.

https://www.mehrgenerationenhaeuser.de/demografiegestalter-2019/die-demografiegestalter-2019/

Die im Stadtrat von Gerolzhofen vertretene Gruppierung GEO-NET würdigt mit der Preisvergabe an den Helferkreis Asyl in Gerolzhofen und an die Diakonie Schweinfurt das gemeinsame Engagement für Flüchtlinge.

https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Preis-fuer-die-Fluechtlingshelfer;art769,9480217

Zehn Schülerinnen und Schüler einer 11. Klasse des Humboldt-Gymnasiums sind in Hannover für ihr ehrenamtliches Engagement im Rahmen der Diakonie-Initiative „Tatendrang“ von Bischöfin Margot Käßmann ausgezeichnet worden. Das Fotoprojekt war Teil der „Respekt-Kampagne“ der Evangelischen Kirche und der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen. Mit der Auszeichnung ist die Einladung zu einer viertägigen Reise nach Straßburg verbunden.

Von Mai bis August haben die Jugendlichen 16 Kinder und Jugendliche aus den beiden Schweinfurter Unterkünften für Asylbewerber betreut. Dabei lernten die Kinder Fotografieren, es entstand eine kleine Ausstellung, die am Weltkindertag auf dem Martin-Luther-Platz und später im Rathaus zu sehen war. In einem großen Kinder- und Anwohnerfest vor der Unterkunft Breite Wiese präsentierten die Kinder und Jugendlichen ihre Fotos auch ihren Familien. Bis Anfang 2008 werden sie an Schulen, Kindergärten, Kirchengemeinden und andere Einrichtungen verliehen.

Fachlich begleitet wurde die Aktion von Kunstpädagogik-Studentin Julia Gock. Über die Situation der Asylbewerber informierte Josef Holzheimer von der Beratungsstelle für Flüchtlinge und Asylbewerber des Diakonischen Werkes Schweinfurt. Uwe Kraus, Organisator des Projektes, freute sich über die Einladung nach Hannover: „Für die Diakonie ist es sehr wichtig Jugendliche für ehramtliches Engagement im sozialen Bereich zu begeistern.“

https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Auszeichnung-fuer-ehrenamtlichen-Tatendrang;art742,4276127

Unser Mitarbeiter in der Bahnhofsmission Schweinfurt, Herr Elmar Rachle ist als einer der fünf Preisträger des Wettbewerbes „Das ESF Gesicht 2014“ ausgewählt worden. Der Wettbewerb wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales zum Ende der Förderperiode des Europäischen Sozialfonds (ESF) 2007 bis 2013 ausgeschrieben. In der Förderperiode wurden 170.000 Projekte und Vorhaben durch den ESF gefördert. Dabei sind rund 1,5 Millionen Teilnehmerinnen und Teilnehmer erreicht worden.

Am Wettbewerb konnten sich alle Teilnehmer/innen an ESF geförderten Maßnahmen beteiligen. Herr Rachle ist seit 2012, durch Vermittlung des Jobcenter Schweinfurt als Bürgerarbeiter in der Bahnhofsmission beschäftigt.

Wir freuen uns mit ihm, dass er im Rahmen eines Festaktes in Berlin aus den Händen der Bundesministerin Andrea Nahles seinen Preis entgegennehmen konnte. Damit wird auch die besondere Arbeit der Bahnhofsmission Schweinfurt als Teil der Offenen Sozialen Dienste ist gewürdigt.

Auszeichnung für die Ehrenamtsarbeit in Flüchtlingshilfe

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Diakonischen Werkes Bayern am 19. Oktober fand die Preisverleihung für den Diakonie-Wettbewerb 2017 unter dem Motto „Hier kommst du an“ statt. Prämiert wurden herausragende Projekte, die nachweislich erfolgreich zur Integration von Flüchtlingen in unsere Gesellschaft beitragen. Der dritte, mit 1.000 Euro dotierte Preis der Evangelischen Bank zeichnete die Ehrenamtsarbeit der Diakonie Schweinfurt in der Flüchtlingshilfe aus.

Vesperkirche 2015

Die Kirchengemeinde Schweinfurt – St. Johannis und die Diakonie Schweinfurt haben 2015 die erste bayerische Vesperkirche organisiert. Mit großem Erfolg. Mehr als 9.000 Besucher kommen seither jedes Jahr in die St Johanniskirche zur Beregnung, Besinnung und zum gemeinsamen Essen. Das Projekt wurde maßgeblich von den Offenen Sozialen Diensten mitentwickelt. Die Offenen Sozialen Dienste organisieren im Rahmen der Vesperkirche ein um fassendes Sozial und Informationsangebot.

2017 wurde das Projekt im Rahmen einer Feierstunde in der Nürnberger Burg vom damaligen Finanzminister Herrn Söder ausgezeichnet und erhielt 10.000 Euro Preisgeld.

https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Engagement-der-Vesperkirche-honoriert;art742,9803893

Dienste und Mitarbeiter

Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit KASA

Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit KASA

Die KASA bietet Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen, z.B. bei Problemen mit Ämtern und Behörden, finanziellen Notlagen, Konflikten in der Familie sowie bei sozialrechtlichen Fragen. Außerdem erhalten einkommensschwache Menschen die Berechtigungsscheine für die Tafel Schweinfurt und die Kulturtafel.

Uwe Kraus

Dipl. Sozialpädagoge (FH)

Helmtrud Hartmann

Dipl. Sozialpädagogin (FH)

Marcus Goldbach

Dipl. Medienberater (ARS)

Gloria MacLachlan

Social Media Managerin (IHK)

Catrin Sauer

Diplom-Sozialpädagogin (FH)

Andrea Zehe

Claudia Mützel

Sabina Klüpfel

Sozialpädagogin (B.A.)

Gefördert durch

F.I.T. - Energie- und Sozialberatung für einkommenschwache Haushalte

Haushalte mit geringem Einkommen erhalten in ihrer häuslichen Umgebung eine fundierte Energieberatung und werden über Einsparmöglichkeiten informiert.

Siegfried Fuchs

Catrin Sauer

Diplom-Sozialpädagogin (FH)

Mit finanzieller Förderung durch die
Stiftung Schweinfurt hilft Schweinfurt

In Zusammenarbeit mit dem
Jobcenter Stadt Schweinfurt und Jobcenter Landkreis Schweinfurt

Medisozial - medizinische Betreuung für Menschen ohne Krankenversicherung

Medizinische Versorgung, soziale Beratung und Gesundheitsprävention für Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Menschen, die, z.B. nicht krankenversichert, wohnungslos oder auf der Durchreise sind,  werden kostenfrei medizinisch behandelt oder an Fachärzte weitergeleitet. Durch dieses Angebot soll der Zugang zum bestehenden Gesundheitssystem durch ein niedrigschwelliges medizinisches Angebot erleichtert werden.

Frau Dr. Klingele

Finanziert aus Spenden

Fahrradgarage - Ehrenamtlich

Menschen mit geringem Einkommen können ein gebrauchtes und durch Ehrenamtliche repariertes Fahrrad für eine Kaution von 25 € bekommen. Die Fahrradgarage ist von 1. April bis 1. November geöffnet.

Eleonore Krug

Pädagogin (Univ.)/Gymnasiallehrerin und DAZ-Lehrkraft

Finanziert aus Spenden

Bildungsarbeit

Stützpunkt Verbraucherbildung

In Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk wurde die Diakonie Schweinfurt als Stützpunkt für Verbraucherbildung in Schweinfurt ausgezeichnet. Das Angebot in Form von Vorträgen richtet sich an verschiedene Verbrauchergruppen und deren individuelle Bedarfe und beschäftigt sich z.B. mit Themen wie Geldanlage oder Datenschutz im Netz.

Christiane Fellows

Dipl. Sozialpädagogin (FH)

Gefördert durch

In Kooperation mit

Projekt: Leben in Bayern

Sich im Alltag und in der Gesellschaft in einem neuen Land zu Recht zu finden, ist nicht leicht. Die Kursreihe „Leben in Bayern“ ist ein Angebot des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration für dauerhaft bleiberechtigte Menschen mit Migrationshintergrund, Asylbewerberinnen und Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive und Personen, die im Besitz einer Beschäftigungsduldung nach § 60d des Aufenthaltsgesetzes sind.

Christiane Fellows

Dipl. Sozialpädagogin (FH)

Gefördert durch

Projekt: „Schulungsangebote für ältere Menschen im Umgang mit digitalen Medien

In der heutigen Zeit sind Smartphones und Tablets aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob Onlinebanking, E-Mail, Whatsapp, Facebook oder Google Maps – das Handy wird schon lange nicht mehr nur zum Telefonieren benutzt. Was für die jüngere Generation selbstverständlich ist, kann für ältere Menschen zur Herausforderung werden. Vor allem, wenn man gerade erst mit der neuen Technologie in Berührung kommt. Dann ergeben sich viele Fragen: Sind meine Daten geschützt? Wie bekomme ich Apps auf mein Handy? Was ist ein Update usw. Hier knüpft das Modellprogramm „Schulungsangebote für älterem Menschen im Umgang mit digitalen Medien“ an.

Christiane Fellows

Dipl. Sozialpädagogin (FH)

Gefördert durch

Migrationsdienste und -projekte

Flüchtlings- und Integrationsberatung für die Stadt Schweinfurt

Die Mitarbeitenden der Flüchtlings- und Integrationsberatung sind für die Beratung und Begleitung von Asylsuchenden und neuzugewanderten Menschen in der Stadt Schweinfurt zuständig. Themen hierbei sind rechtliche Fragen zum Aufenthalt, persönliche Probleme sowie der Kontakt zu Behörden.

Uwe Kraus

Dipl. Sozialpädagoge (FH)

Monika Morick-Kraus

Diplom-Sozialpädagogin (FH)

Eleonore Krug

Pädagogin (Univ.)/Gymnasiallehrerin und DAZ-Lehrkraft

Seyda Altinözek

Sozialpädagogin (B.A.)

Sarah Zienow

Gefördert durch

Flüchtlings- und Integrationsberatung für den Landkreis Schweinfurt

Die Mitarbeitenden der Flüchtlings- und Integrationsberatung sind für die Beratung und Begleitung von Asylsuchenden und neuzugewanderten Menschen im  Landkreis Schweinfurt zuständig. Themen hierbei sind rechtliche Fragen zum Aufenthalt, persönliche Probleme sowie der Kontakt zu Behörden.

Uwe Kraus

Dipl. Sozialpädagoge (FH)

Erika Aleksonis

Diplom-Pädagogin (Univ.)

Monika Morick-Kraus

Diplom-Sozialpädagogin (FH)

Elvira Heunisch

Diplom-Sozialpädagin (FH)

Antje Dekkers

Sozialpädagogin (B.A.)

Stefanie Mager

Diplom-Sozialpädagogin (FH)

Linda Söllner

Sozialpädagogin (B.A.)

Christina Bauer

Sozialpädagogin

Franziska Rippstein

Sozialpädagogin (M.A.)

Gefördert durch

Flüchtlings- und Integrationsberatung in der ANKER-Einrichtung Unterfranken

Die Mitarbeitenden der Flüchtlings- und Integrationsberatung sind für die Beratung und Begleitung von Asylsuchenden und neuzugewanderten Menschen in der ANKER-Einrichtung Schweinfurt zuständig. Themen hierbei sind rechtliche Fragen zum Aufenthalt, persönliche Probleme sowie der Kontakt zu Behörden.

Uwe Kraus

Dipl. Sozialpädagoge (FH)

Barbara Kehl

Diplom-Sozialpädagogin (FH)

Barbara Finzel

Staatl. anerkannte Erzieherin

Rebecca Göb

Sozialpädagogin (B.A.)

Eva Gütlein

Sozialpädagogin (B.A.)

Gefördert durch

Migrationsberatung MBE-Bund - Migrationsberatung (MBE) für erwachsene Zuwanderinnen und Zuwanderer in der Bundesrepublik Deutschland

Die Migrationsberatung ist Beratungs-, Koordinierungs- und Vermittlungsstelle für Menschen mit Migrationshintergrund und gibt Hilfestellung bei der sprachlichen, beruflichen und sozialen Integration.

Erika Aleksonis

Diplom-Pädagogin (Univ.)

Linda Söllner

Sozialpädagogin (B.A.)

Gefördert durch

Projekt Gecko - Gemeinsam Kommunizieren

Ein Projekt zur Ausbildung von Sprach- und Kulturmittlern.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

Anja Schmidbauer

Sozialpädagogin (M.A.)

Gefördert durch

Wohnprojekt - Wohnraum für Menschen mit Migrationshintergrund

Das Projekt informiert über Rechte und Pflichten von Mietern und bietet Hilfe bei der Wohnungssuche, Vermieterkontakten, ersten Schritten im Mietverhältnis und der Begleitung während des Mietverhältnisses an.

Anna Hesbacher

Berufliche Bildung/Sozialpädagogik (M.Ed.)

Seyda Altinözek

Sozialpädagogin (B.A.)

Gefördert durch

Arbeitsmarktintegration - Bayer. Netzwerk für Beratung und Arbeitsmarktvermittlung für Flüchtlinge

Schwerpunkte der Arbeitsmarktintegration sind die Beratung von Flüchtlingen, Ehrenamtlichen und Arbeitgebern, die Arbeitsmarktvermittlung und die Hilfe bei der Jobsuche. Auch der Zugang zu Arbeit, Ausbildungen und schulischer Bildung ist ein wichtiger Bestandteil unserer Beratung.

Uwe Kraus

Dipl. Sozialpädagoge (FH)

Heike John

Gefördert durch

Freiwilliges Engagement

Integrationtslotse Stadt Schweinfurt

Unsere Integrationslotsen unterstützen Personen mit Migrationshintergrund bei der Integration in unterschiedlichen Bereichen. Häufig geht es dabei um die Begleitung zu Ämtern und anderen Institutionen der Aufnahmegesellschaft.

Christiane Fellows

Dipl. Sozialpädagogin (FH)

Sarah Zienow

Gefördert durch

Integrationtslotse Landkreis Schweinfurt

Unsere Integrationslotsen unterstützen Personen mit Migrationshintergrund bei der Integration in unterschiedlichen Bereichen. Häufig geht es dabei um die Begleitung zu Ämtern und anderen Institutionen der Aufnahmegesellschaft.

Eleonore Krug

Pädagogin (Univ.)/Gymnasiallehrerin und DAZ-Lehrkraft

Antje Dekkers

Sozialpädagogin (B.A.)

Gefördert durch

Ehrenamtsakademie

Ehrenamtlich Mitarbeitende werden in den vielfältigen sozialen Arbeitsbereichen motiviert, vorbereitet und unterstützt. So werden Begabungen entfaltet und solidarisches Handeln verstärkt.

Christiane Fellows

Dipl. Sozialpädagogin (FH)

Andrea Zehe

Gefördert durch

Ehrenamtsbetreuung -„Teilhabe durch Engagement – ehrenamtliche Unterstützung von, für und mit Geflüchteten“

Ehrenamtsbetreuung – Teilhabe durch Engagement – ehrenamtliche Unterstützung von, für und mit Geflüchteten unter dem Motto: „Zukunftsforum Ehrenamt im Landkreis Schweinfurt“:
Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund sollen befähigt werden, ihre eigene Lebenssituation zu reflektieren und sich dementsprechend in ihrem Sozialraum zu engagieren. In der Organisationsform eines Forums sollen alle beteiligten Akteure, die Menschen mit Fluchthintergrund in das bürgerschaftliche Engagement begleiten und die Geflüchteten selbst, vernetzt werden. Motivation ist das Mitgestalten und Teilhaben an der Gesellschaft, in der ich leben möchte.

Stefanie Mager

Diplom-Sozialpädagogin (FH)

Christina Bauer

Sozialpädagogin

Gefördert durch

Bundesfreiwilligendienst

Wer sich über einen längeren Zeitraum freiwillig in einer sozialen Einrichtung engagieren will, kann bei uns einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) absolvieren. Der Dienst ist offen für junge und ältere Menschen.

Helmtrud Hartmann

Dipl. Sozialpädagogin (FH)

Wohnungslosenhilfe

Betreuung Durchreisender

Sowohl Betroffene, als auch von Obdachlosigkeit bedrohte Menschen werden im Rahmen von präventiver Beratung und Hilfe in akuten Notlagen unterstützt. In diesem Zusammenhang findet auch die Tagessatzauszahlung an Durchreisende statt.

Catrin Sauer

Diplom-Sozialpädagogin (FH)

Gefördert durch

Begegnung

Bahnhofsmission

An der Tür der Bahnhofsmission wird niemand abgewiesen. Wir haben ein offenes Ohr für Ihre Sorgen und Nöte. Besonders jetzt in Zeiten von Corona. Neben den üblichen Hilfsangeboten rund um den Bahnsteig sind vermehrt seelsorgerische Gespräche dazu gekommen.

Als besonderen Service bieten wir die mobile Reisebegleitung an. Ehrenamtlich Mitarbeiter begleiten Sie auf Ihrer Fahrt im Nahverkehrsbereich. Wir sind Teil des sozialen Netzwerks der Stadt – und des Landkreises Schweinfurt.

Ingeborg Götz

Elmar Rachle

Gefördert durch

Mehrgenerationenhaus Schweinfurt

Die Mehrgenerationenhäuser sind offen für alle: egal ob jung oder alt, neu zugezogen oder alteingesessen. Offener Treff, Nähstube, Handysprechstunde, Malkreis, Hausaufgabengruppe, Arabischunterricht, usw. – das Angebot ist so bunt, wie die Besucher selbst. Die Mehrgenerationenhäuser sind sowohl Treffpunkte, als auch Orte für Veranstaltungen und Bildungsangebote, wie z.B. im Rahmen der Verbraucherbildung.

Christiane Fellows

Dipl. Sozialpädagogin (FH)

Brigitte Schultheis

Gefördert durch

„Schulungsangebote für ältere Menschen im Umgang mit digitalen Medien“ im MGH Schweinfurt

Brigitte Schultheis

Gefördert durch

„Förderung von Lese-, Schreib- und Rechenkompetenz bei Erwachsenen“ im MGH Schweinfurt

Sabina Klüpfel

Sozialpädagogin (B.A.)

Gefördert durch

Mehrgenerationenhaus Schwebheim

Die Mehrgenerationenhäuser sind offen für alle: egal ob jung oder alt, neu zugezogen oder alteingesessen. Offener Treff, Nähstube, Handysprechstunde, Malkreis, Hausaufgabengruppe, Arabischunterricht, usw. – das Angebot ist so bunt, wie die Besucher selbst. Die Mehrgenerationenhäuser sind sowohl Treffpunkte, als auch Orte für Veranstaltungen und Bildungsangebote, wie z.B. im Rahmen der Verbraucherbildung.

Monika Hofmann

Diplom Sozialpädagogin (FH)

Ute Fromm

Valeria Luksch

Gefördert durch

„Schulungsangebote für ältere Menschen im Umgang mit digitalen Medien“ im MGH Schwebheim.

Hanne Braun-Schur

Gefördert durch

„Förderung von Lese-, Schreib- und Rechenkompetenz bei Erwachsenen“ im MGH Schwebheim.

Monika Hofmann

Diplom Sozialpädagogin (FH)

Gefördert durch

Mediakonie

Bei der „Mediakonie Schweinfurt“ dreht sich alles um Social Media Arbeit, Kreativität und Spaß daran Teil eines Teams zu sein. Die Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener aus unterschiedlichen Herkunftsländern, trifft sich einmal in der Woche im MGH um gemeinsam an verschiedenen Filmprojekten zu arbeiten.

Gloria MacLachlan

Social Media Managerin (IHK)

Vesperkirche

Die Vesperkirche wird von Kirche und Diakonie organisiert, den etwa 400 Gästen täglich wird von 11.30 bis 14.30 Uhr für einen symbolischen Preis ein warmes Mittagessen mit Kaffee und Kuchen angeboten. Die Vesperkirche findet jedes Jahr Ende Januar/Anfang Februar statt.

Sabina Klüpfel

Sozialpädagogin (B.A.)

Netzwerk Begegnungscafe´s Schweinfurt

In den Treffpunkten in vielen Orten im Landkreis begegnen sich Einheimische, Zugewanderte und Flüchtlinge. Vom vorsichtigen Nebeneinander zum herzlichen Miteinander ist alles möglich. Kaffee trinken, gemeinsam Kochen, sich informieren…Begegnungen schaffen Vorurteile ab und ermöglichen neue gemeinsame Erfahrungen.

Stefanie Mager

Diplom-Sozialpädagogin (FH)

Angebote für Familien

Elternbegleitung

Das „Netzwerk Elternbegleitung Schweinfurter Mainbogen“ wurde im Rahmen des Bundesmodellprogramms „Starke Netzwerke Elternbegleitung für geflüchtete Familien“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von 2017 bis Ende 2020 gefördert.

Der Landkreis Schweinfurt hat durch seine Förderung die Weiterführung der Elternbegleitung in den Gemeinden des Schweinfurter Mainbogens und in Schonungen ermöglicht.

Durch niederschwellige Angebote, wie Gesprächsangebote, Hausbesuche, Eltern-Kind-Gruppen und Begleitung zu Anlaufstellen für Eltern und Kinder wird Familien der Zugang zur frühen Bildung und gesellschaftlichen Teilhabe ermöglicht und Integration gefördert.

Monika Hofmann

Diplom Sozialpädagogin (FH)

Susanne Bartsch

Ingeborg Dümpert

Diplom Sozialpädagogin (FH)

Claudia Mützel

Karina Lühr-Müller

gefördert durch

Elterntalk

In vertrauter Atmosphäre über den Familienalltag und Erziehungsthemen sprechen. Eltern übernehmen als Experten in eigener Sache die Moderatorenrolle. Mehr zu Elterntalk.

Sie haben die Möglichkeit, mit unseren Moderatorinnen und Moderatoren zu talken. Würden Sie sich auch gerne darüber austauschen, wie andere Familien mit der jetzigen Situation umgehen? Würden Sie sich freuen, einfach mal mit einer Gruppe von vier Personen über ihre Kinder und sich selbst sprechen zu können?

Susanne Bartsch

Ingeborg Dümpert

Diplom Sozialpädagogin (FH)

Elterntalk ist ein Projekt von:

Spendenkonto: Diakonisches Werk Schweinfurt | Sparkasse Schweinfurt | BIC: BYLA DEM1 KSW | IBAN: DE48 7935 0101 0000 0025 35

Angebote für Kommunen und Landkreise

Sie haben eine Idee für ein soziales Projekt vor Ort?
Wir haben das Handwerkszeug dazu!

Als Träger der unterschiedlichsten sozialen Einrichtungen wie Begegnungsorten oder Mehrgenerationenhäuser verfügen wir über nachhaltige und fundierte Erfahrungen im Bereich der Ehrenamts- und Freiwilligenarbeit. Durch unsere bewährten Organisationsstrukturen schaffen wir Synergien vor Ort. Wir bauen Wissen auf und entwickeln für unsere Kooperationspartner neue Modelle für sozialverträgliche Begegnungsprojekte. Wir haben das gemeinsame Ziel im Fokus und arbeiten auf gleicher Augenhöhe zusammen.

Möchten Sie mehr erfahren?
Nehmen Sie Kontakt mit Uwe Kraus, dem Leiter der Sozialen Dienste auf.

Unternehmenskooperationen

Tue Gutes und rede darüber! Gemeinsam mit uns.

Sie als Unternehmer wissen, was zum guten Ton gehört. Ihr Engagement im Bereich Corporate Citizenship ist geprägt durch Nachhaltigkeit und die Identifikation mit Ihren Mitarbeitern und Ihrem lokalen Standort. Sie wollen gemeinsam mit einem starken Partner das Gemeinwesen unterstützen.

Wir bieten Ihnen eine kompetenz-orientierte Soziale Kooperation mit unterschiedlichen Möglichkeiten an. Ob eine Pro-Bono-Leistung wie Spenden und Sponsoring oder als Know-how-Transfer, wir werden zueinanderfinden.

Möchten Sie mehr erfahren?
Nehmen Sie Kontakt mit Uwe Kraus, dem Leiter der Offenen Sozialen Dienste auf.

Positionen

Die Diakonie Schweinfurt erläutert ihren Standpunkt zum Thema Asyl mit „Sieben Schweinfurter Sätzen“, die auch an politisch Verantwortliche gesendet werden. Gerne können Sie unser Anliegen unterstützen! Auf dieser Seite finden Sie eine Liste mit den Unterstützern. Wenn Sie möchten, dass auch Sie genannt werden, senden Sie eine Mail an: goldbach.marcus@diakonie-schweinfurt.de mit Ihrem Namen, Wohnort sowie ggf. Ihrer Funktion.

 Sieben Schweinfurter Sätze

  • Wir erinnern uns an die Fluchtgeschichten unserer Eltern und Großeltern.
    Deutschland war schon immer bunt, Einwanderung und Integration gehören ebenso wie Auswanderung zu unserer Geschichte.
  • Wir sind froh über das Grundrecht auf Asyl in Deutschland und die Genfer Flüchtlingskonvention, die Verfolgten und Verzweifelten wirksam Schutz bieten.
    Jede und jeder Hilfesuchende muss das Recht haben, hier von uns angehört zu werden und zumindest Erste Hilfe zu bekommen.
  • Wir stehen zu der Kultur des freundlichen Willkommens, der unvoreingenommenen Hilfe und der tätigen Nächstenliebe in unserem Land.
    All das lebt weiter in den Helferkreisen, Verbänden und Initiativen, wo sich seit Jahren viele Menschen engagieren.
  • Wir freuen uns, dass wir so vielen geflüchteten Menschen in den letzten Jahren helfen konnten.
    Zudem haben wir großen Respekt vor den Leistungen derer, die hier ein neues Leben begonnen haben, und verweisen auf viele Geschichten gelungener Integration in die örtlichen Gemeinschaften und in den Arbeitsmarkt.
  • Wir bekennen uns zu unserem Mitgefühl mit Menschen, die um ihr Überleben kämpfen, und wir trauern um die vielen Kinder, Frauen und Männer, die auf der Flucht, zum Beispiel im Mittelmeer, ums Leben gekommen sind.
    Menschenleben zu retten ist eine Selbstverständlichkeit und folgt dem Gebot der Nächstenliebe.
  • Wenn wir über Flucht und Asyl reden, achten wir darauf, dass wir immer über Mitmenschen und Geschöpfe Gottes sprechen.
    Wir verabscheuen es, wenn mit der Not von Menschen Wahlkampf getrieben wird.
  • Wir respektieren den Wunsch von Menschen aus Kriegs- und Hungerregionen auf ein Leben in Würde und mit Perspektive.
    In Zeiten des globalen Handels und der Sorge um massive Klimaveränderung in allen Teilen der Erde ist Abschottung keine Lösung. Wir tragen alle Verantwortung für die Entwicklung dieser unserer Welt.

Wir werden die Sieben Schweinfurter Sätze an politisch Verantwortliche senden.